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Shopper Studie

Die FFI Stu­die Shop­per 2011 hat zwi­schen den „vier P” (Pro­dukt, Preis, POS, Pro­mo­ti­on) und der Ver­pa­ckung die deut­lichs­te Bezie­hung zwi­schen Pro­dukt und Ver­pa­ckung nach­ge­wie­sen. Das heißt, dass aus der all­täg­li­chen Ver­brau­cher­sicht Pro­dukt und Ver­pa­ckung als eine Ein­heit wahr­ge­nom­men sowie als sol­che erlebt und beur­teilt wer­den. Damit bestä­tigt die Stu­die: Ver­pa­ckun­gen sind die kon­zen­trier­tes­te Wer­be­ein­heit für Pro­dukt und Mar­ke. Dies effi­zi­ent zu nut­zen, setzt aller­dings eine klu­ge Mischung von fak­ti­schen und emo­tio­na­len Eigen­schaf­ten beim kon­struk­ti­ven und gra­fi­schen Ver­pa­ckungs­de­sign vor­aus. Als beson­ders wich­tig ermit­telt die Stu­die, dass die Aus­lö­sung von Kauf­im­pul­sen zu zwei Drit­teln von Soft Facts und Asso­zia­tio­nen beein­flusst wird. Tat­säch­lich erge­ben aber die Ana­ly­sen der befrag­ten Shop­per, dass teil­wei­se erheb­li­che Defi­zi­te in den emo­tio­na­len Dimen­sio­nen von Pro­dukt­ver­pa­ckun­gen bestehen. 

Dies sind die zen­tra­len Ergeb­nis­se aus einer neu­en Stu­die Shop­per 2011, die von K&A Brand­Re­se­arch im Auf­trag des Fach­ver­bands Falt­schach­tel-Indus­trie e.V. (FFI) durch­ge­führt wur­de. Dabei wur­den Shop­per (75 % Frau­en, 25 % Män­ner) zur Bedeu­tung von Ver­pa­ckun­gen bei Kauf­ent­schei­dun­gen in quan­ti­ta­ti­ven Face-to-Face-Befra­gun­gen und qua­li­ta­ti­ven Ein­zel­ex­plo­ra­tio­nen befragt. Ins­ge­samt wur­den über 750 Bewer­tun­gen in den Pro­dukt­ka­te­go­rien Lebens­mit­tel, Süß­wa­ren, Kör­per­pfle­ge, OTC, Spiel­wa­ren sowie Wasch‑, Putz- und Rei­ni­gungs­mit­tel gesam­melt und analysiert.

Nach­fol­gend steht die Bro­schü­re zum Down­loa­den zur Ver­fü­gung. Außer­dem kön­nen Print-Exem­pla­re kos­ten­los bei der FFI Geschäfts­stel­le bestellt werden.

Shopper-Studie.pdf
Grö­ße: 2 MB